Seit Jahren tobt ein Streit um Musiklizenzen im Internet. Das neue Medium hat Fragen aufgeworfen, die zuvor in lizenzrechtlichen Vereinbarungen nicht geklärt wurden. Auch ist es schwierig, in der Weite und Anonymität des Netzes Täter ausfindig zu machen. Das hat dazu geführt, dass immer mehr Seiten das Herunterladen von Musik anbieten. Der Kunde weiß dabei häufig nicht, ob dies legal ist oder nicht, da die Grenzen fließend sind oder einheitliche Gesetze noch nicht bestehen.
Verschiedene Anbieter im Internet bieten einen legalen Download von Musikstücken an. Das heißt, dass das Einverständnis der Musiker und der Plattenfirma vorliegt und eine Anmeldung bei den Verwertungsgesellschaften vorhanden ist. Hier kann der Kunde nun entweder pro Musikstück zahlen oder sich eine Art Flatrate einrichten lassen, mit der er monatlich zu einem festen Preis eine bestimmte Anzahl an Titeln nutzen kann.
Kostenlos ist dies kaum möglich, zumindest dann nicht, wenn es um größere Firmen und bekanntere Musiker geht. Manche Seiten bieten Stücke kleinerer Bands kostenlos an, um für sie Werbung zu machen. Aber selten ein ganzes Album. Eine Vielzahl von unabhängigen Musikern ohne Plattenvertrag bietet aber ihre Musik über die zahlreichen Plattformen kostenlos an. Nicht selten sind so neue Stars entstanden.
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